Höllentalbahn Ost

#20822

Der Planfeststellungsabschnitt „Höllentalbahn Ost“  mit einer Länge von ca. 42 km beginnt zwischen den Stadtteilen Titisee und Neustadt und verläuft über Rötenbach, Löffingen, Bachheim, Unadingen, Döggingen bis nach Donaueschingen.  Er umfasst die Städte Titisee-Neustadt, Löffingen, Bräunlingen, Hüfingen und Donaueschingen sowie die Gemeinden Lenzkirch und Friedenweiler.



Vorgesehener Betrieb
Das künftig geplante Angebot auf der östlichen Höllentalbahn umfasst einen Stundentakt zwischen Neustadt (Schwarzwald) und Donaueschingen, der - optional - in den Hauptverkehrszeiten bis zum Halbstundentakt verdichtet wird. Die Umsetzung des Halbstundentakts ist abhängig von den Ergebnissen der derzeit laufenden Ausschreibungen der Verkehrsleistungen. Das Angebot soll gegenüber heute in den Tagesrandzeiten ausgeweitet werden.
Die östliche Höllentalbahn wird künftig von der Linie S1 der Breisgau-S-Bahn bedient, die durchgängig zwischen Breisach bzw. Endingen über Freiburg Hbf und Villingen verkehrt. Somit entfällt das heute in Neustadt (Schwarzwald) notwendige Umsteigen – es kommt zu einer stündlichen umsteigefreien Verbindung zwischen den Oberzentren Villingen-Schwenningen und Freiburg. Die - heute nur sporadisch bedienten - Haltepunkte Bachheim und Unadingen werden künftig von allen Zügen des Stundentakts bedient.
Durch das in Titisee vorgesehene Kuppeln und Flügeln von Zügen wird der Bahnhof Neustadt von Freiburg aus künftig halbstündlich bedient. Dabei wird bei dem aus Richtung Freiburg kommenden und stündlich nach Seebrugg weiterfahrenden Zug in Titisee ein Zugteil abkuppelt („geflügelt“) und fährt weiter nach Neustadt. In der Gegenrichtung werden die beiden Zugteile entsprechend in Titisee gekuppelt.

Mehr zum künftigen S-Bahn-Angebot finden sie hier.


Maßnahmen
Um den vorgesehenen Betrieb realisieren zu können, werden zahlreiche bauliche Maßnahmen an der Strecke  umgesetzt:

  • Durch die Elektrifizierung der Strecke ist es möglich, die bereits heute elektrisch verkehrenden Züge im westlichen Abschnitt der Höllentalbahn mit den künftig ebenfalls elektrisch verkehrenden Zügen der östlichen Höllentalbahn zu verknüpfen. Die Elektrifizierung schafft somit umsteigefreie Verbindungen zwischen  Villingen bzw. Donaueschingen und Freiburg – sowie darüber hinaus zur Breisacher Bahn bzw. östlichen Kaiserstuhlbahn (sog. Ost-West-Achse der Breisgau-S-Bahn).
  • Um die erforderlichen Fahrzeiten zuverlässig einhalten zu können, werden an wenigen Stellen sogenannte Geschwindigkeitseinbrüche durch geringe Trassierungskorrekturen beseitigt. Geschwindigkeitseinbrüche sind kurze Abschnitte, in denen nicht die auf der Strecke üblichen Geschwindigkeiten gefahren werden können.
  • Ebenfalls zur Einhaltung des Fahrplankonzepts wird es Weichenverschiebungen in Löffingen und Döggingen geben, wodurch die gleichzeitige Einfahrt der Züge aus beiden Richtungen möglich wird.
  • Ein Tunnelrettungskonzept dient zur Verbesserung der Flucht- und Rettungsmöglichkeiten innerhalb der zwischen Neustadt und Rötenbach gelegenen Tunnelanlagen sowie des im  Bereich des Bahnhofs Döggingen befindlichen Tunnels.
  • Eine Anpassung der bestehenden mechanischen Stellwerke in Löffingen und Döggingen an den elektrischen Betrieb sowie die übrigen Ausbauten in den beiden Bahnhöfen wäre nicht wirtschaftlich, weshalb diese durch neue elektronische Stellwerke ersetzt werden.
  • Der Ausbau der Höllentalbahn Ost bedingt auch den Umbau von Bahnübergängen.
  • Die für die Oberleitung zu geringe Durchfahrtshöhe unter mehreren  Straßenbrücken erfordert  deren Neubau bzw. die Absenkung des Gleises unterhalb einer Brücke. 
  • Zur Herstellung eines barrierefreien Zugangs zu den Bahnsteigen und den Zügen ist der Ausbau der Stationen Neustadt (Schwarzwald), Rötenbach, Löffingen, Bachheim, Unadingen Döggingen und Hüfingen-Mitte (bei letzterem lediglich geringe Verlängerung des bestehenden Bahnsteigs) geplant. Die künftige netzeinheitliche Bahnsteighöhe beträgt 55 cm über Schienenoberkante. Entlang der Höllentalbahn Ost werden die Stationen mit einer Bahnsteiglänge von 140 m hergestellt. Eine Ausnahme bildet hierbei die Station Neustadt (Schwarzwald), bei der der Hausbahnsteig (Gleis 1) mit 210 m Länge ausgebaut wird, der Mittelbahnsteig (Gleise 2 und 3) mit 140 m.
  • Sofern erforderlich wird an allen Stationen die barrierefreie Erreichbarkeit der Bahnsteige durch Rampen oder ggf. Aufzüge (in Neustadt (Schwarzwald)) sichergestellt. Zur barrierefreien Ausstattung gehören auch weitere Elemente wie beispielsweise Blindenleitstreifen. Zudem werden alle Stationen mit neuen Beleuchtungseinrichtungen, Wetterschutz- und Informationseinrichtungen ausgestattet.
  • In Döggingen werden im Zuge einer umfangreicheren Umgestaltung die beiden Außenbahnsteige durch einen Mittelbahnsteig ersetzt.


Die geplanten Maßnahmen gemäß Planungsstand Februar 2014 sind hier im Einzelnen zusammengestellt und beschrieben. Bitte wählen Sie den gewünschten Maßnahmenbereich.


Elektrifizierung

Beseitigung Geschwindigkeitseinbrüche

Tunnelrettungskonzept

Bahnübergänge

Straßenüberführungen

Ausbau Bahnhof Neustadt (Schwarzwald)

Ausbau Haltepunkt Rötenbach

Ausbau Kreuzungsbahnhof Löffingen

Ausbau Haltepunkt Bachheim

Ausbau Haltepunkt Unadingen

Ausbau Kreuzungsbahnhof Döggingen

Verlängerung Bahnhof Hüfingen-Mitte

 

Elektrifizierung∧ top
Der gesamte Abschnitt zwischen Neustadt und Donaueschingen wird mit einer elektrischen Oberleitung versehen. Zur Steuerung der Stromversorgung werden in den Bahnhöfen Titisee und Donaueschingen sog. Schaltposten errichtet. Neben das vorhandene Gleis werden Masten aufgestellt, an denen die Oberleitung aufgehängt wird. Die Abstände, in denen die Maste zueinander aufgestellt werden, hängen von der Linienführung des Streckenabschnittes ab. In Kurven müssen die Maste in engerem Abstand als auf gerader Strecke aufgestellt werden. Somit wird eine exakte Positionierung der Oberleitung über dem Gleis gewährleistet. In der Regel werden die Maste so nah am Gleis aufgestellt, dass es nicht oder nur zu geringen Eingriffen in benachbarte Grundstücke kommt. Wo Eingriffe erforderlich sind, erfolgt mit den betroffenen Anliegern frühzeitig eine enge Abstimmung. Die folgende Abbildung zeigt einen Regelprofil mit-Fahrleitungsmast und den entsprechenden Abmessungen.

Innerhalb der zwischen Neustadt und Rötenbach liegenden Tunnelanlagen sowie dem westlich des Bahnhofs Döggingen gelegenen Tunnel wird die Elektrifizierung mittels einer sog. Stromschiene realisiert. Diese wird an der Tunneldecke befestigt. Sie weist eine deutlich geringere Bauhöhe als eine konventionelle Oberleitung auf, was im Bereich der engen Tunnels zur Entscheidung zugunsten dieser Bauweise geführt hat. Um die Stromschienen in den Tunnels unterzubringen, werden die Tunnelsohlen samt Gleisen zwischen 50 und 70 cm abgesenkt. Im Bereich der Tunnelportale werden die Gleise angerampt und auf das künftige niedrigere Niveau im Bereich der Tunnels abgesenkt.

 

Beseitigung Geschwindigkeitseinbrüche∧ top
Um das Fahrplankonzept auf der künftigen Ost-West-Achse Villingen/Seebrugg – Freiburg – Breisach/Endingen zuverlässig umsetzen zu können, werden einige sogenannte Geschwindigkeitseinbrüche beseitigt. Diese reduzieren auf kurzen Abschnitten die fahrbare Geschwindigkeit – und verlängern somit derzeit die Fahrzeiten. Dies wird durch geringe Korrekturen der Gleislage sowie ggf. Verbesserungen des Untergrunds erreicht.

∧ top

Tunnelrettungskonzept
Im Zuge der Elektrifizierung und des entsprechenden Ausbaus der Tunnelanlagen werden durch verschiedene Maßnahmen die Flucht- und Rettungsmöglichkeiten verbessert. Die heutigen Zugangsmöglichkeiten zu den Tunnels gestalten sich aufgrund der anspruchsvollen topographischen Gegebenheiten teilweise besonders schwierig. Dem soll durch ein in enger Abstimmung mit Vertretern des Forsts und der Feuerwehr entwickelten Maßnahmenpaket begegnet werden.
Dieses Maßnahmenpaket weißt für jeden Tunnel einen Rettungsplatz mit eindeutig definierten Rettungswegen aus. Die jeweiligen Rettungsplätze verfügen über ausreichende Flächen für das Abstellen der Rettungsfahrzeuge und die Versorgung von verletzten Personen. Sie  sind mit Anlagen zur Löschwasserversorgung ausgestattet. Die Zufahrtsmöglichkeiten der Rettungsfahrzeuge erfolgen teilweise über vorhandene Waldwege oder über neue noch herzustellende Wegeverbindungen.
Innerhalb der Tunnelanlagen wird der Gleisbereich mit begehbaren Platten ausgelegt und ein Handlauf installiert, damit ein sicheres Verlassen der Tunnels möglich ist. Zur weiteren Sicherheitsausstattung der Tunnelanlagen gehören Notrufanlagen, Wegweiser und Beleuchtungseinrichtungen.

∧ top

Bahnübergänge

Im Planfeststellungsabschnitt Höllentalbahn Ost sind im Zuge der Streckenelektrifizierung zwei Bahnübergänge technisch anzupassen. Dabei wird sichergestellt, dass alle Anlagenteile nach dem Umbau dem neuesten Stand der Technik entsprechen. In diesem Zusammenhang kommt es teilweise zu umfangreicheren Umbaumaßnahmen auch an den kreuzenden Straßen oder Wegen. In einzelnen Fällen werden auch zusätzliche Lichtzeichen oder Schranken aufgestellt.

Bahnübergang Beim Schneekreuz

Für den unmittelbar im Bereich westlich von Löffingen gelegenen Bahnübergang erfolgt eine Erneuerung der Halbschranken, Lichtsignale und Verkehrsschilder. Die Bahnübergangsanlage wird zudem mit einer neuen Sicherungstechnik ausgestattet.

Die Straßenfahrbahn wird im östlichen Bereich des Bahnübergangs und des daran angrenzenden Räumbereichs von 25 m gemäß aktuellen Richtlinien leicht verbreitert, damit sich entgegenkommende Fahrzeuge auf der Straße nicht gegenseitig behindern.

Bahnübergang Bahnhofstraße


Der westlich des Bahnhofs Löffingen gelegene Bahnübergang wird ebenfalls mit einer neuen Sicherungstechnik ausgestattet.
Für den Bahnübergang erfolgen eine Erneuerung der Vollschranken, Lichtsignale, Verkehrsschilder sowie der Neubau von Geländern. Die Geländer dienen zum einen zur eindeutigen Abgrenzung des Fahrbahn- und Gleisbereichs und unterbinden zum anderen das unzulässige Überschreiten des geschlossenen Bahnübergangs.

Auch bei diesem Bahnübergang wird die Straßenfahrbahn im Bereich des Bahnübergangs und des daran angrenzenden Räumbereichs verbreitert.

 

∧ top

Straßenüberführungen



Für die Errichtung einer Oberleitung ist im Regelfall eine Durchfahrtshöhe von 5,70 m erforderlich zwischen der Schienenoberkante und der Unterkante einer kreuzenden Brücke. Im Planfeststellungsabschnitt Höllentalbahn Ost liegen insgesamt drei Straßenüberführungen, die eine zu geringe Durchfahrtshöhe aufweisen. Somit müssen entweder das Gleis unter den Brücken abgesenkt oder durch einen Brückenneubau die entsprechende Durchfahrtshöhe hergestellt werden.

Überführung Oberwiesenweg

Die im nordwestlichen Bereich von Löffingen gelegene Brücke wird in Abstimmung mit der Stadt Löffingen mit einer Fahrbahnbreite von 2,50m  für den Fuß- und Radverkehr neu errichtet.

Erneuerung Straßenüberführung Mühlensteig



Ebenfalls in Abstimmung mit der Stadt Löffingen wird die auf Gemarkung Bachheim liegende Brücke  mit einer Fahrbahnbreite von 4,50 m neu errichtet. Der Weg Mühlesteig dient weiterhin der Nutzung des landwirtschaftlichen Verkehrs. Insofern wird die neue Brücke für ein Fahrzeuggewicht von 25 t ausgelegt.

Absenkung des Gleises im Bereich der Straßenüberführung L 171

In Abstimmung mit dem Straßenbaulastträger, dem Regierungspräsidium Freiburg, hat sich im Bereich dieser Straßenbrücke die Gleisabsenkung als die wirtschaftlichste Variante herausgestellt. Über einen Bereich von ca. 200 m nordwestlich und ca. 100 m südöstlich des Bauwerks wird das Gleis um maximal 50 cm abgesenkt.

 

∧ top

Ausbau Bahnhof Neustadt (Schwarzwald)



Damit an dem Hausbahnsteig an Gleis 1 auch längere Züge aus Richtung Freiburg wenden können, wird dieser auf einer Länge von 210 m barrierefrei ausgebaut. Am Mittelbahnsteig werden beide Bahnsteigkanten auf einer Länge von 140 m ausgebaut. Die barrierefreie Erschließung des Mittelbahnsteigs erfolgt mittels zweier Personenaufzüge. An beiden Bahnsteigen werden die bestehenden Treppen an die neue Bahnsteighöhe angepasst. Der Hausbahnsteig ist über mehrere Zugangsrampen barrierefrei zu erreichen.

 

∧ top

Ausbau Haltepunkt Rötenbach



Der neue Bahnsteig verlängert sich gegenüber heute um ca. 50 m weiter in Richtung Westen. Die barrierefreie Erschließung des Bahnsteigs erfolgt mittels eines geneigten Gehweges.

 

∧ top

Ausbau Kreuzungsbahnhof Löffingen

Der barrierefrei ausgebaute Hausbahnsteig an Gleis 1 endet künftig auf Höhe des Empfangsgebäudes. Die barrierefreie Erschließung beider Bahnsteige erfolgt über neue Zugangswege.
Der Bahnhof Löffingen dient weiterhin der Kreuzung von Zügen und muss somit über zwei Gleise mit jeweils einem Bahnsteig verfügen. Der heute zwischen den Gleisen 1 und 2 liegende „Zwischenbahnsteig“ für am Gleis 2 haltende Züge darf in dieser Lage nicht barrierefrei ausgebaut werden. Er wird daher durch einen westlich des Gleises 2 liegenden neu zu errichtenden Außenbahnsteig mit einer Länge von 140 m ersetzt.
Zur Einhaltung des Fahrplankonzepts sind in Löffingen gleichzeitige Einfahrten zweier Züge zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang werden die nördlich des Bahnhofs gelegene Einfahrweiche sowie das Einfahrsignal deutlich weiter in den Bahnhofsbereich verschoben.

Das vorhandene mechanische Stellwerk wird durch ein elektronisches Stellwerk ersetzt. Dies hat sich – im Vergleich zu der Anpassung des mechanischen Stellwerks an Elektrifizierung und Umgestaltung des Bahnhofs – als wirtschaftlichste Variante herausgestellt.

 

∧ top

Ausbau Haltepunkt Bachheim

Der künftig barrierefreie Bahnsteig beginnt im Zugangsbereich auf Höhe des alten Wetterschutzhauses und erstreckt sich gegenüber dem heutigen Bahnsteigende um ca. 80 m weiter in Richtung Westen. Die barrierefreie Erschließung des Bahnsteigs erfolgt mittels eines geneigten Gehwegs.

 

∧ top

Ausbau Haltepunkt Unadingen

Ausgehend vom heutigen nördlichen Bahnsteigende erstreckt sich der künftig barrierefreie Bahnsteig über 60 m weiter in Richtung Süden. Die barrierefreie Erschließung des Bahnsteigs erfolgt mittels eines geneigten Gehwegs.

 

∧ top

Ausbau Kreuzungsbahnhof Döggingen



Aus betrieblichen Gründen ist ein erheblicher Umbau des Kreuzungsbahnhofs Döggingen erforderlich. Die beiden Außenbahnsteige werden durch einen Mittelbahnsteig (d. h. Bahnsteig zwischen den beiden Gleisen) ersetzt. Dadurch ist es möglich, die westliche Weiche näher in Richtung Bahnsteig zu verschieben. Dadurch entsteht der notwendige Platz für eine Rettungszufahrt zum Dögginger Tunnel (siehe „Rettungskonzept“) Gleichzeitig werden durch die Umgestaltung die für das Fahrplankonzept notwendigen gleichzeitigen Einfahrten zweier Züge in den Bahnhof ermöglicht.
Insgesamt kommt es zu einer deutlichen Verkürzung des Bahnhofs und damit auch zu einer Beschleunigung des Betriebsablaufs bei Zugkreuzungen. Die barrierefreie Erschließung des Mittelbahnsteigs erfolgt über einen ebenen Reisendenüberweg über das Bestandsgleis sowie - daran angrenzend - über einen geneigten Gehweg und eine Zugangsrampe.
Wie bereits beim Bahnhof Löffingen hat sich auch in Döggingen der Neubau eines elektronischen Stellwerks als - im Vergleich zur umfangreichen Anpassung des bestehenden Stellwerks - wirtschaftlichere Variante ergeben.

 

Verlängerung Bahnhof Hüfingen-Mitte ∧ top


Der Bahnsteig an der Station Hüfingen-Mitte wurde bereits im Zuge des Ausbaus für den „Ringzug“ barrierefrei ausgebaut. Allerdings muss er für die Züge der Breisgau-S-Bahn um ca. 30 m in Richtung Donaueschingen verlängert werden.

zuletzt geändert am: Mittwoch, 8. Juni 2016 10:19
© 2001-2017 REGIO-VERBUND GmbH - Impressum - Rechtliche Hinweise